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Bekannt durch Ottfrieds Schlachthof und der
Lach- und Schießgesellschaft mit seinem Soloprogramm
irre-parabel
(Kabarett) www.TheaterKontor.de
Ein
Mann steckt in einer Zwangsjacke. Die Bühne wird zur Anstalt. Der
Zuschauer nimmt teil an den verqueren Wahrnehmungen eines Kabarettisten,
der, eingebunden in ein skurriles Familienensemble, seine biographische
Rückschau in ein absurdes Situationsgeflecht steigert. Ein Kabarettstück,
das mit einem bayerischen Geburtstrauma beginnt und mit dem Entschluß,
für immer Narr zu bleiben, endet.

"Das
Leben in Bayern ist wie eine zu große Jacke, in die sie dich reinstecken,
damit du nie rauswächst, damit sie dich zusammenschnüren können,
bis die Jacke paßt. Dem Vater, der Mutter und dem Onkel Franz, denen
hat die Jacke gepaßt. Sie haben ihren Rahmen nie verlassen, weil
er das Drinnen und das Draußen, das Oben und das Unten genau markiert
und nichts Fremdes hineinläßt. Sie sind ein Leben lang ein Standfoto
geblieben. Und ich? Ich war irreparabel. Ich habe raus müssen, weil
ich da nicht reinpaßte."
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